About

Über mich

Wer bin ich?

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Ich heiße Jakab Zsolt und arbeite seit über einem Jahrzehnt im deutschen Gesundheitssystem.

Als akademisch ausgebildete Pflegeperson absolvierte ich mein Studium in Rumänien, bevor ich 2014 nach Nordrhein-Westfalen zog. In den ersten Jahren meiner Laufbahn war ich in der Intensivpflege und in der Versorgung von Patienten mit Langzeitbeatmung tätig — diese Zeit legte die prägenden fachlichen Grundlagen in den Bereichen Patientenbeobachtung, Versorgung kritisch kranker Patienten und Teamarbeit.

Seit 2017 arbeite ich ausschließlich im Bereich der chirurgischen Versorgung. Im Laufe der Jahre sammelte ich Erfahrungen in zahlreichen Fachgebieten — von der Allgemeinchirurgie bis zur Neurochirurgie — und erwarb 2023 die Fachweiterbildung für den Operationsdienst.

Ich erzähle das nicht, um mit einem Lebenslauf zu beeindrucken. Sondern weil jede Station, an der ich gearbeitet habe, zur selben Erkenntnis führte: Gute OP-Arbeit ist kein Zufall — sie ist das Ergebnis eines gut funktionierenden Systems.

Genau diese Erkenntnis führte zur Entstehung von OPFlow.

Warum entstand opfLow?


Als Berufsanfänger vermisste ich oft einen Leitfaden, der nicht nur zeigt, was in einer bestimmten Situation zu tun ist, sondern auch warum.


Ich suchte eine Denkweise, die Aufgaben, Entscheidungen, Verantwortungsbereiche und Arbeitsabläufe verbindet — ein System, das hilft, die Zusammenhänge zwischen den Ereignissen im Operationssaal zu verstehen.


OPFlow versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben. Es will keine Regeln geben. Es ersetzt keine professionellen Protokolle. Es ersetzt keine Erfahrung. Sein Ziel ist es, einen Denkrahmen zu bieten, der OP-Pflegekräfte und chirurgische Fachassistenten bei der sicheren, bewussten und strukturierten Arbeitsausführung unterstützt.


„Gute OP-Arbeit ist kein Zufall. Gute OP-Arbeit ist das Ergebnis bewusst aufgebauter Strukturen, konsequenter Kommunikation und verantwortungsvoller Teamarbeit.“